Thrombosen durch Propecia?

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Thrombosen durch Propecia?

Beitrag  Björn am Fr März 14, 2008 9:27 pm

Hi allerseits


ich habe gerade in einem andern forum von einem jungen gelesen der eine thrombose bekommen hat, und seine ärzte gesagt haben das es an propecia liegen könnte.Jetzt sagt er aber das seine ärzte gesagt haben das es genetisch ist.und er glaubt nicht mehr dass propecia etwas damit zu tun hat.Die anderen user können sich auch nicht vorstellen das DHT hemmung etwas mit thrombosen zu tun haben kann.was haltet ihr davon???


http://www.alopezie.de/fud/index.php?t=msg&goto=110942#msg_110942

gruß

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Re: Thrombosen durch Propecia?

Beitrag  Balduin am Fr März 14, 2008 9:36 pm

Ja, hab ich auch gerade gelesen.Danke für den Link Björn.Jetzt sagt der Junge das er eine APC Resistenz hat, und damit ausschliessen kann das Propecia etwas damit zu tun hat.Im Web konnte ich nur was über Frauen mit diesem Genproblem finden.


http://www.gyn-berlin-mitte.de/infos_frauenkrankheiten_thrombose.htm


Treffen mehrere Risiken aufeinander, addieren sie sich nicht zu einem Gesamtrisiko, sie multiplizieren sich. Eine Frau mit heterozygoter APC-Resistenz hat also bei Pilleneinnahme ein etwa 30-fach höheres TVT-Risiko. Dennoch wird allgemein noch nicht von einer Kontraindikation gegen orale Kontrazeptiva bei heterozygoten Gerinnungsstörungen ausgegangen.


Villeicht kann Tino ja was dazu sagen?


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Re: Thrombosen durch Propecia?

Beitrag  tino am Fr März 14, 2008 10:10 pm

Hallo Jungs

Ich habe mir das auch gerade mal durchgelesen.


Ich sah einen Haufen blinder Kinder.Darunter auch einige Erwachsene.Diese Gruppe dort ist in die Steinzeit zurückgefallen.Sie haben ALLES verlernt was man ihnen lange beigebracht hat.Sie haben sogar vergessen das Finasterid den Hormonhaushalt zu Gunsten des Östrogens verschiebt.Abgesehen davon scheint ihnen die Logik abhanden gekommen zu sein.....

Was glauben die denn wodurch eine Gynäkomastie unter Finasterid entstehen kann?Villeicht.....durch die Hilfsstoffe Lactose-Monohydrat,oder Maisquellstärke?


Ihre Ärzte scheinen ebenso blind zu sein.Das was ich da lese zeigt das selbst ihre Ärzte überhaupt nichts von Finasterid und Hormonhaushalt verstehen.


Ein genetisch bedingtes Thromboserisiko,erhöht sich selbstverständlich wenn der Hormonhaushalt zu Gunsten des Östrogens verschoben wird.Inwiefern eine solche Verschiebung stattfindet,hängt von individueller Aromataseaktivität ab.Dazu hat Balduin auch ein schönes Zitat rausgesucht.Dort geht es zwar um die Pille,aber die lässt das Thromboserisiko letztendlich auch über Östrogen ansteigen.

Wenn etwas genetisch bedingt ist,dann ist es fast immer so das die ungünstige Genetik einen oder mehrere Trigger braucht,um ein böses Ereigniss entstehen zu lassen.Im Falle der APC Resistenz, wären das z.b Rauchen,Übergewicht,Alterungsprozess,Stress, und Medikamente die das Hormonsystem zu Gunsten des Östrogens verschieben.Mehrere Faktoren=immer höheres Risiko!


Nun ja...ich las das der Junge ja jetzt Marcumar bekommt.Unter diesen Umständen ist eine Finasterideinnahme nicht mehr so Risikorelevant.Sollte er jedoch vermehtes Brustfett,oder Gewichtszunahme unter Propecia feststellen,dann sollte er sich das Absetzen villeicht doch nochmal überlegen.


gruss tino
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Re: Thrombosen durch Propecia?

Beitrag  Sven4141 am Fr März 09, 2012 5:44 pm

Propecia - http://pill24.org Ich habe die Bestellung erhalten und es war zeitlich und die Pillen wirken prima.

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Re: Thrombosen durch Propecia?

Beitrag  kreps am Fr Okt 26, 2012 11:21 pm

Hallo,
Medikamente online bestellen geht einfach und sicher bei - http://eu-magasin.com
Ich habe die Bestellung erhalten und es war zeitlich und diePillen wirken prima
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