androgenetische Alopezie und Behandlung mit Nahrungsergänzungen

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androgenetische Alopezie und Behandlung mit Nahrungsergänzungen

Beitrag  Admin am Di März 04, 2008 12:44 am

Von Seiten der Schulmedizin,wird bis heute,jeglicher protektiver und unterstützender Einfluss sämtlicher Nahrungsergänzungsmittel bei androgenetischer Alopezie des Mannes und der Frau,verneint.Man verneint blind,da es nicht eine einzige Untersuchung gibt,die ein Versagen diverser Nahrungsergänzungen bei androgenetischer Alopezie belegt.Nur sehr wenige Ärzte bieten additiv orthomolekulare Behandlungen bei androgenetischer Alopezie an.Diese Minderzahl resultiert am ehsten aus dem fehlenden orthomolekularen Wissen der Dermatologen,sowie aus mangelnder Sachkentniss b..z der hormonell nachgeschalteten Vorgänge im Haarfollikel.Niedergelassene Dermatologen,werden auf Fortbildungen in der Regel,nur mit Werbung zu den Standarttherapeutika und dazu passenden pathogenetischen Vorgangen überhäuft.Man erzählt ihnen z.b viel von dem Testosteronabkömmling Dihydrotestosteron,welches ja z.b zu dem für die männliche AGA zugelassenen Therapeutikum Propecia passt,da Dihydrotestosteron durch dieses Medikament gehemmt wird.Das z.b das bei AGA präsente zelluläre Ungleichgewicht oxidativen Stress erzeugt,und dies dann z.b den Entzündungsfaktor und auch Fibrose erzeugenden Tumorsupressor TGF-beta hochreguliert,wird dem normalen Dermatologen nicht erzählt.Es hat keine Praxisrelevanz,weil es kein für AGA zugelassenes Medikament dagegen gibt.

Studien in Vitro,und massenweise Tierexperimente,wie auch einige Studien,die einen positiven Einfluss diverser Nahrungsergänzungen auf die androgenetische Alopezie des Menschen belegen,existieren.Diese Nahrungsergänzungen greifen direkt oder indirekt an den hormonell nachgeschalteten Entzündungsbotenstoffen,welche ja die eigentlichen Haarausfallverursacher im Rahmen einer AGA darstellen.In Anbetracht der Tatsache,das androgenetische Alopezien,in jeder Hinsicht als multifaktorielle Alopezien gesehen werden müssen,besteht hier strenggenommen sogar eine Notwendigkeit für additives Behandeln mit Nahrungsergänzungen.Abgesehen von der ungünstigen Genetik,die am Ende der zerstörerischen Kausale oxidativen Stress erzeugt,reagiert das geschwächte Miniaturorgan Haarfollikel,auch auf ernährungsbedingte und Umweltfaktoren.Ein geschwächtes,in seiner Leistung eingeschränktes Organ,braucht mehr Nährstoffe und antioxidativen Schutz,wie ein gesundes Organ.In der Wissenschaft ist man sich einig,das der Haarfollikel nicht einfach nur eine Wurzel,sondern ein Miniaturorgan ist.Ein Miniaturorgan,das mit sämtlichen systemischen Vorgängen verknüpft ist.Ein sehr sensibles Organ,da dieses Organ,anders wie z.b Herz oder Niere,mit Versagen,bzw in diesem Falle Abstoss seines Hornproduktes bei fiberhaften Infekten reagiert.


Hier in Deutschland haben wir Gott sei Dank Nahrungsergänzungsmittelfreiheit.Und damit auch die Freiheit,unsere androgenetischen Alopezien,selbst additiv zu den zugelessen Basics zu therapieren.Allerdings sollte man dies auch nur mit Vorsicht tun.Einige Vitamine,wie z.b zuviel Vitamin A und ein zu hoher Selenspiegel,können auch Haarausfall erzeugen,oder eine AGA verschlimmern.Auch zuviel Eisen kann neben anderen schwerwiegenden Gesundheitsstörungen,Haarausfall begünstigen und das Bindegewebe der Kopfhaut fibrosieren.

Man sollte sich also schon vorab intensiv in die Materie einlesen,bevor man als Betroffener mit AGA oder chronisch telogenem Effluvium Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt.Vorallem sollte der erste Weg bei einem erkannten Haarproblem,immer zu einem Dermatologen führen.Einige Haarwuchsstörungen können z.b ein Anzeichen einer ernsten Erkrankung(z.b einer Geschlechtserkrankung),Erkrankung der Schilddrüse,oder eines schwerwiegenden Mangelzustands sein.Auch verschiedene Medikamente können ein Effluvium,oder eine Alopezie auslösen.


Man kann auf keinen Fall davon ausgehen,das sich der Grossteil der deutschen Bevölkerung so bombastisch gut ernährt,das seine Ernährung das höchste Mass an Haarfollikelschutz erzeugt.Man kann davon ausgehen,das die tägliche Aufnahme vieler zellschützender Vitalstoffe,eher suboptimal ist.Schlussendlich hat ein haarausfallbetroffener Mensch ja auch nicht unbedingt wenig Stress aufgrund seiner Situation.Einige Haar-Experten sehen in dem Stresszustand welchen der Betroffene empfindet,einen Teufelskreis,weil durch den Stress,bzw den stressassoziirten Haarausfall,wiederum Haarausfall erzeugt wird.Stress raubt bekannterweise auch Vitalstoffe,und reguliert haarwuchswichtige Enzyme und Wachstumsfaktoren herunter.


Gruss

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Zuletzt von Admin am Di März 04, 2008 3:51 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Ergänzt)

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